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Zu den Knorpelfischen
gehören die Unterklassen der Plattkiemer,
wovon die Haie
und Rochen
am bekanntesten sind. Zudem wird noch
in die Unterklasse der Chimären unterschieden.
Die Knorpelfische besitzen keine Schwimmblase,
so dass sie ständig in Bewegung bleiben
müssen, um nicht den Auftrieb zu
verlieren. Besonders interessant sind
die sogenannten Lorenzinischen Ampullen.
Sie sind ganz besondere Sinnesorgane,
die sich am Kopf befinden. Mit ihnen sind
insbesondere die Haie in der Lage, elektrische,
mechanische und chemische Reize wahrzunehmen,
wodurch die Jagd ganz erheblich erleichtert
wird. Bei den Knorpelfischen findet eine
innere Befruchtung statt. Dazu verfügen
die männlichen Tiere über ein
Begattungsorgan. Die Geburt kann dann
von Art zu Art unterschiedlich verlaufen.
Einige Arten bringen lebende Junge zur
Welt, andere wiederum legen große
dotterreiche Eier ab, die eine Hornhülle
haben.
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